Nachdem ich heute schon vergeblich versucht habe, die Bios-Batterie meines nicht mehr funktionierenden Laptops zu entfernen, um sie später durch eine neue zu ersetzen, befinde ich mich jetzt gerade im Pausenmodus des heutigen, groß angekündigten SC2 Trainingscamps. Am letzten Wochenende hatten Thorti, Pistoletti, der Hase und ich beschlossen, uns am heutigen Donnerstag auf eine runde Gaming zu treffen. Und obwohl das “Treffen” mittlerweile ja nichts mehr damit zu tun hat, dass man seine gesamte Habe im Schweiße seines Angesichts in irgendwelche schlecht aufgeräumten, muffigen Jugendzimmer transportiert, nur um dort mit einigen Freaks auf engstem Raum ein Netzwerk zu konfigurieren, klappt es nicht so wirklich. Von vier Leuten sind gerade mal 50 Prozent am Start und die machen jetzt auch noch Pause. Effektive Spielzeit bis jetzt: Ca. eine Stunde. Da hatte man früher noch mehr Ausdauer…
Aber das bezieht sich ja auf alle Lebensbereiche. Am letzten Wochenende hat mich das Äpplerturnier ja schon in meine Schranken verwiesen. Der Tenor der Körpers lautete: “4 Monate keinen Sport machen und dann in der Knüppelsonne rumrennen wie ein wildes Gnu? Mach ich nich mit!” Dementsprechend gut ging’s mir auch danach. Quasi ‘ne komplette Blitzlähmung war die Folge. Ein ähnlichesn Phänomen trat beim j-suss-Besuch vor zwei (oder drei) Wochen auf. Zwei Tage gewesen und mal direkt zum Arzt gemusst. Naja, wenigstens überlebt. Das muss man ja schon fast als Erfolg verbuchen. Aber mit dieser Vorgeschichte hoffe ich, dass der Fan&Friends-Day nicht mehr ganz so krass reinhaut. Eine gewisse Kondition sollte ja jetzt wieder da sein. Hoffentlich…
…hatte ich jetzt mal gar nicht, denn noch vor ein paar Minuten hab ich mit ihm Starcraft2 gespielt. Allerdings eine der schlechtesten Sessions, die wir seit dem Release hatten. Frei nach dem Motto “zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu” haben wir eben bestimmt 4 Spiele in Folge verloren. Wenn man das “Pech” durch Nervenschwäche und das “Glück” durch Skill ersetzt, wird der Satz übrigens direkt um einiges richtiger. Naja, aus Mangel an Erfolg eingestellt. Zumindest für heute (Nacht).
Eigentlich wollte ich aber noch kurz auf den Fan&Friends-Day eingehen, der ja am kommenden Samstag stattfindet. Im Prinzip ist es fast überflüssig, da alle Spieler und einige andere Personen schon eine Infomail bekommen haben, aber man kann ja nie wissen, wozu es gut ist. Beginn ist also um 10 Uhr. Wer unser erstes Spiel sehen will, muss dann auch wirklich da sein, wir machen nämlich das Eröffnungsspiel. Wie bereits in der Infomail verweise ich auch hier nochmal darauf, dass wir dieses Jahr die Möglichkeit haben, zum ersten Mal das Taunus-Double zu gewinnen, da wir ja am letzten Samstag bereits den Bembel-Cup der Eschbacher Fussis gewonnen habe. Ein gutes Vorzeichen also.
Jawollsen, der Atze hat heute Geburtstag und da gratuliere ich natürlich ganz besonders gerne. Hab ich heute zwar schon drei Mal getan, aber durch diesen Eintrag habe ich schon fast alle gängigen Kommunikationsformen genutzt, die es mir erlauben, den Atze zu erreichen. Zur Feier des Tages war ich vorhin auch vor Ort im Atzenhauptquartier, habe mein Geschenk übergeben und mir eine Maus geliehen.
Mit dieser Maus habe ich eben – nach langer Pause – mal wieder die Starcraft II Beta gespielt, für die ich am Tag vor meinem Geburtstag freigeschaltet wurde. Heute hatte ich mein Premierenspiel als Terraner, denn von dem, was ich aus den Youtube-Commentaries gesehen hatte, erschienen mir die Humanoiden irgendwie am zutraulichsten. Obwohl ich in SC und BroodWar stets als bekennender Zerg-Spieler aufgetreten bin und zugetreten habe, kann ich mich für die Zerg in Starcraft II (noch) nicht so richtig erwärmen. Allerdings gehen große Teile meiner Nicht-Begeisterung für die Zerg im besonderen und das Spiel an sich im allgemeinen wohl darauf zurück, dass a) mein Laptop Schwierigkeiten hat, den Placken Software zu stemmen und b) mein Fantum in Sachen BroodWar einfach zu krass angewachsen ist. Naja, die Terraner wären als Einstieg vielleicht doch die bessere Wahl gewesen, denn irgendwie sind die neuen Features bei ihnen besser/leichter zu finden und anzuwenden. Mal sehen, wie sich das bei weiterem Testspielen entwickelt. Für heute reichts aber erstmal.
Drei Tage nach Silvester fängt für mich ja bekanntlich das Jahr erst wirklich an, denn an diesem Tag hat die Uriusarmy Geburtstag und tatsächlich wird sie heute schon erstaunliche 7 Jahre alt! Wow, dazu gratuliere ich mir doch gerne mal selbst und wünsche gleichzeitig allen da draußen ein frohes neues Jahr und ein angenehmes Jahrzehnt.
Den offiziellen Jahreswechsel haben wir ja bei uns in der WG mit einer kleinen Feier begangen, zu der sich die Gäste als Musiker verkleiden sollten, was zu meiner Freude auch fast durchgängig eingehalten und in den meisten Fällen wirklich stark umgesetzt wurde. Vielen Dank an alle Gäste, speziell die, die irgendwas beigesteuert haben und/oder viel Zeit und Mühe in ihre Verkostümierung investiert haben. Daumen hoch! Ich denke, wir haben gezeigt, dass man tatsächlich auch mal ein von langer Hand geplantes Silvester cool durchziehen kann.
So richtig abgefunden mit dem neuen Jahr habe ich mich allerdings trotzdem noch nicht. Vielleicht liegt es am neuen Jahrzehnt oder auch nur daran, dass ich am Neujahrstag so geplättet war, jedenfalls habe ich noch nich dieses typische “Jahr-is-rum-Gefühl”. Mal schaun, wann bzw. ob sich das noch einstellt. Ich bin mir halt noch nichmal sicher, ob es dieses Gefühl wirklich gibt und ob es in den Jahren zuvor am Start war.
Eines ist aber sicher: In Sachen Gaming hat das Jahr für mich so gut angefangen wie kein anderes. Gestern war nämlich mal wieder eine Twilight Imperium Runde bei j-suss angesetzt, zu der entgegen erster Vermutung letztlich “nur” fünf Leute erschienen. Mit j-suss, Brudi, Fabi-Wahn, Jopu und mir hatten wir auch ein recht klassisches Line-Up auf dem Dachboden und mein erstes Ziel war es natürlich, nicht neben Brudi zu sitzen. Das konnte ich ziemlich erfolgreich umsetzen, alles was darauf folgte, klappte aber erstmal nicht so gut. Da ich mit den Universities of Jol-Nar ins Rennen ging, hatte ich zu Beginn vor allem mit meinem -1 auf alle Combat Rolls zu kämpfen, weshalb (unter anderem) die Invasion meiner angrenzenden Planeten, die ohnehin schon rar gesät waren, schleppend voranging. Entsprechend meiner Prognose hielten sich z.B. Jopus Truppen, die ich auf einem meiner Nachbarplaneten platzieren musste, ca. 15 Jahre. Als eben jener Jopu (Naalu) sich dann daran machte, mein rudimentäres Reich mit Hilfe eines Wurmlochs noch weiter zu verkleinern, sah es ganz düster aus in der Patchworkfamilie Jol-Nar-Schnarrenberger. Erst als der Jopunesenklaus von j-suss fachgerecht mit diversen Spielarten der Pein bedacht wurde, konnte ich mich wieder freier bewegen. Irgendwie schaffte ich es dann tatsächlich innerhalb kurzer Zeit einen Arsch voll Siegpunkte anzuhäufen, um in der letzten Runde noch den ersten Platz zu erobern. Unglaublich: Mein erster Sieg bei TI3 und das trotz dem schlechtesten Start ever (Selbst zu Mechwars/DrakonisKombinat-Zeiten waren meine Starts besser). Wenn das mal kein gutes Omen für die neue Dekade ist, dann werte ich es trotzdem als ein solches. Also freut euch mit mir und machts vor allem gut!
Leider. Aber trotzdem hab ich mich sehr darüber gefreut, dass Klazart ein Match der Round of 8 der aktuellen OSL kommentiert hat. Und da es sich um ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk handelt, haben wir es hier natürlich nicht mit irgendeinem beliebigen Game zu tun, sondern direkt mit einem Spitzenspiel. Jeadong vs Flash ist definitiv das beste Matchup, das die OSL zu diesem Zeitpunkt zu bieten hat. Die erste Runde konnte zwar noch nicht wirklich überzeugen, vor allem was den Ausgang betrifft, aber die Match 2 und 3 kommen ja schon am ersten Weihnachtsfeiertag.
Aber jetzt nochmal schnell zum vergangenen Wochenende, an dem ich in einer Blitzaktion (zum Glück ohne Blitzeis) nach Trier gefahren bin, um mir dort Ruiner anzuschauen. Die Sache war zwar schon ewig geplant und daher doch nicht so ganz blitzartig, dafür bin ich aber wirklich in Rekordzeit nach Trier und wieder zurück gefahren und hatte vor dem Konzert auch nur einen unglaublich kurzen Aufenthalt bei Nebel/dem Derwisch. Das Konzert an sich war zwar ziemlich überschaubar, was die Besucherzahl betrifft, gut war’s aber trotzdem. Ruiner kamen ziemlich tight rüber, machten keine großen Faxen und verhielten sich allgemein so, wie man/ich es von ihnen erwartet hatte. Keine Überraschungen, dafür aber solider Hardcore – neues Album wurde selbstverfreilich gekauft. Das Vorprogramm bestritten übrigens Tom Mess an der Akustikgitarre und Finding Faith, die ich als Support für Ruiner ziemlich passend und auch gar nicht schlecht fand.
Einziger Minuspunkt: Es war ultrakalt!
Gut, ich gebe zu, dass der Titel etwas irreführend ist, weil North Dakota ja im Norden liegt und Steinbach von hier aus gesehen südlich anzusiedeln ist. Daher müsste es vielleicht eher DotA ist North Dakota heißen, denn sowohl in North Dakota als auch in DotA kenne ich mich kaum aus und muss mich sehr anstrengen, wenn ich verstehen will, was mir die Leute zu sagen versuchen. Das wiederum stimmt jetzt aber auch nich so ganz, weil ich mal vermute, dass ich in North Dakota noch mehr verstehen würde als in DotA (in DotA is jetzt auch ein bisschen blöd gesagt, weil es ja ein Spiel ist und man daher eher sagen würde: “ich verstehe nichts von DotA” oder ähnliches, aber ihr seht, dass ich das hier so machen muss, um den Vergleich mit North Dakota mit Biegen und Brechen aufrechtzuerhalten). Jedenfalls war ich mit dem Spiel an sich schon erstmal überfordert und dann kamen noch Einwürfe von der Seite hinzu, die dann so klangen: “top miss, mid care”, “bot care”, “die gangen auf der oberen lane”, “urius kauf mal wards und gib dir bäumchen”. Und was passiert, wenn man nichts rafft und im Endeffekt gar keinen Plan hat, was man eigentlich macht und wer überhaupt mit einem verbündet ist? Richtig, man verkackt es übelst! Dementsprechend war ich in den ersten zwei Spielen echt noch below useless und wurde meistens von anderen gesteuert…
Ab dem dritten Spiel kam ich aber langsam dahinter, was ich zu tun hatte und versuchte mich zunächst mit einem Charakter, der sich “Crystal Maiden” nennt. Alle wollten zwar, dass ich in erster Linie die Manaaura steigere, aber ich persönlich fand halt das Einfrieren viel geiler und baute das dementsprechend dick aus. Zwar konnte ich trotzdem nich wirklich viel Schaden anrichten, aber ich ging zumindets manchmal Leuten auf den Sack, indem ich sie pausenlos einfror. Gebracht hat’s trotzdem nix, am Ende verlor ich quasi immer gegen einen Pandabär…
Nach diesem frostigen Vieh schnappte ich mir dann wieder meinen Einstiegshelden, den Gemüseman bzw. den dicken Wurzelpeter, der in Wirklichkeit “Treant Protector” heißt. Mit dem konnte ich dann tatsächlich mal semi-erfolgreich spielen. Die meiste Zeit gab ich meinen Teamkollegen eine Pflanzenrüstung, die sogenannte Gemüsekrone und in zwei Fällen konnte ich sogar einen geplanten Kill durchführen, indem ich Gegner mit meinem fiesen Finisher, der Wurzelbehandlung, attackierte.
Im Endeffekt war’s aber trotz absoluter Ahnungslosigkeit sehr lustig, nicht zuletzt, weil Juro wieder mal alles professionell geleitet hat. Außerdem gewinnt die Session den erstmalig verliehenen Preis für die leiseste LAN Deutschlands (der Welt).
Mit dieser unauffälligen Formel, die für “good game” steht, gibt der gemeine Pro-Gamer an, dass er das Spiel verloren hat und aufgibt. Das “gg” gehört zum e-Sport (hierbei ist vor allem Starcraft Pro-Gaming gemeint) wie der Abpfiff zum Fußball und von daher ist es auch ganz normal und nur semi-tragisch, wenn einer der Spieler dieses von sich gibt. Schlimmer ist es da schon, wenn einer der Kommentatoren das Handtuch schmeißt und das auch noch endgültig, denn die englischen commentaries zu den koreanischen Spielen gehören mindestens genauso zum e-Sport. Von daher war die Nachricht, dass mein absolut unumstrittener Lieblingskommentator Klazart aus der SC-Szene aussteigen will, für mich die schlechte Nachricht des Tages. In den letzten 3 Wochen wurden auf seinem Account schon keine neuen Videos mehr hochgeladen, aber das kam mir erstmal noch nicht verdächtig vor. Heute entdeckte ich dann folgenden Vermerk in seinem Profil: “I have retired from the world of e-sports commentary.” Scheiße! Schon jetzt trauert ihm die SC-Gemeinde nach und hofft, genau wie ich, dass er möglicherweise für Starcraft II noch mal das Mikrofon schwingt. Sicher ist auf jeden Fall, dass für mich in Zukunft ein hochwertiger Zeitvertreib wegfällt, obwohl ich die Matches vermutlich bei einem seiner Kollegen weiterverfolgen werde. Immerhin hat er im Laufe seiner aktiven Zeit über 400 VoDs allein auf seinem Account an den Start gebracht, weshalb es immer noch die Möglichkeit gibt, sich die Highlights aus OSL, MSL, WorldCyberGames Qualis und so weiter anzuschaun. Ich habe mir beispielsweise heute quasi im Andenken eines meiner favorisierten Matches nochmal angesehen, das Klazart zusammen mit Moletrap und Cholera kommentiert hat. Es handelt sich dabei um das Ever OSL Finale von 2008 zwischen July und BeSt:
Ever OSL Finals July vs BeSt Set 3
Ansonsten macht man auch keinen Fehler, wenn man mal Klazarts Account auscheckt. Da gibt es auch noch einige Schätze zu entdecken. So long and thanks for all the fish…
Da ich gestern schon aufgrund von hartem Einratzen vorm Fernseher zum ersten Mal kein Update seit der Umstellung fabrizieren konnte, war es auch heute wieder sehr knapp. Es ist jetzt schon 23:52 und eigentlich is heute auch nix weltbewegendes passiert, von dem ich jetzt mal berichten könnte. Aber ich habe heute erstmals das Music Quiz auf meinem iPod gespielt und dabei festgestellt, dass die Fragen, die irgendwie mit dem Erscheinungsjahren von Alben oder Songs zu tun haben, am schwersten sind. Alles andere konnte ich ziemlich souverän meistern. Beim Paris Hilton Game bin ich übrigens auch noch nicht durch. Da ich ja nur die Shareware habe, läuft die Zeit immer verdammt schnell ab, weshalb es sehr schwierig is, dieses Mistding durchzuspielen…
Wie ihr also seht, hat heute keiner was verpasst.
Sowas ähnliches könnte jemand gesagt haben, der mich grade auf dem Weg nach Hause erlebt hat. Da ich nach dem Spiel gegen Münster erst um kurz vor 22 Uhr in Anspach ankam, musste ich noch für mich eingekaufte Einkäufe abholen und danach auf schnellstem Weg nach Hause um a) dieses Update noch vor 24 Uhr zu verfassen und b) um noch etwas ALU bei S&F zu verbraten. Beides hab ich geschafft, nur letzteres klappt leider nicht mehr vollständig, weshalb ich heute quasi Erfahrungsverlust mache…
Für morgen ist auch direkt wieder einiges geplant, da man ja zur Wahl gehen muss und ich mich darüber hinaus auch noch zu einem Hallendienst mit dem Atze habe breitschlagen lassen. Eigentlich habe ich mich ohne jegliche Gegenwehr dazu bereiterklärt aber allein schon der jeweils erste Teil der beiden Wörter zeigt ja, dass sie nicht so weit auseinanderliegen können. “Breit”, “bereit” – kaum ein Unterschied eigentlich, das ungeschulte Auge würde vermutlich keinen bemerken, also Fazit: Druff geschisse! Bin raus, is ja gleich schon 12, wa?!
…without success. Denn leider führt der Müller in Bad Homburg das gleichnamige Album von “Polar Bear Club” nicht. Nachdem die Band ja im vergangenen Jahr schon mit ihrem Debutalbum “Sometimes Things Just Disappear” ziemlich viel Aufsehen erregt hatte – so viel, dass auch ich mir die CD zugelegt habe – kam kürzlich die Folgeerscheinung auf den Markt und das, was ich davon bisher gehört habe, verspricht wirklich einiges. Dementsprechend war ich total begeistert von meiner Idee, die CD heute zu kaufen, doch wie erwähnt hatte ich keinen Erfolg und musst das Ding bestellen. Wenn der Müller-Mitarbeiter also nicht gelogen hat, habe ich Mitte der Woche einen neuen Tonträger.
Da ich mich aber mit einem solchen Negativerlebnis nicht abfinden wollte, habe ich nach weiteren interessanten Neuerscheinungen (jetzt mal grob gefasst) gesucht und bin auch fündig geworden. Zugeschlagen habe ich beim neuesten Album von “Alexisonfire”, das zwar schon im Juni rauskam, aber gut. Bisher habe ich auch nur ein bisschen reingehört, doch der erste Eindruck ist ein guter.

Alle, die diesen Eintrag innerhalb der nächsten 10 Stunden lesen und an einer Fortsetzung eines absoluten Adventure-Klassikers interessiert sind, die sollten sich mal das hier anschauen. Ich hab das Teil schon runtergeladen, zwar noch nicht gespielt, aber was man hat usw.
Morgen gibt es dann mit etwas Glück den Kerbebericht, den ich heute wieder nicht geschafft habe, weil der Marek hier stundenlang rumhing *g* Außerdem noch eine persönliche Notiz für mich: Edgar Wallace!